Energie-Vorsorge: Der Europa-Park in Rust will seine Attraktionen ab 2024 mit größtenteils selbst erzeugtem Strom betreiben, kündigt Chef Roland Mack im „Handelsblatt“ an. Für 15 Mio Euro soll eine Photovoltaik-Anlage entstehen: „Damit können wir uns im Sommer selbst mit Strom versorgen und sind weitgehend unabhängig.“ Im Falle eines Energie-Engpasses ist es unklar, ob der hierzulande größte Freizeitpark mit seinen 4.500 Beschäftigten als systemrelevant gilt und weiter versorgt wird. Der Europa-Park werde in diesem Jahr zusammen mit der Wasserwelt Rulantica voraussichtlich mehr als 6 Mio Besucher zählen, sagt Mack – „trotz Pandemie, Krieg und Inflation“. Damit knüpfe man an das Vor-Corona-Jahr 2019 an, als mit 5,7 Mio eine Rekord-Besucherzahl aufgestellt worden war. In der Corona-Hochphase konnte der Freizeitpark kaum Geld verdienen.
handelsblatt.com (€)
(Foto: Picture Alliance/dpa, Philipp von Ditfurth)



Energie-Vorsorge: Der Europa-Park in Rust will seine Attraktionen ab 2024 mit größtenteils selbst erzeugtem Strom betreiben, kündigt Chef Roland Mack im “Handelsblatt” an. Für 15 Mio Euro soll eine Photovoltaik-Anlage entstehen: “Damit können wir uns im Sommer selbst mit Strom versorgen und sind weitgehend unabhängig.” Im Falle eines Energie-Engpasses ist es unklar, ob der hierzulande größte Freizeitpark mit seinen 4.500 Beschäftigten als systemrelevant gilt und weiter versorgt wird. Der Europa-Park werde in diesem Jahr zusammen mit der Wasserwelt Rulantica voraussichtlich mehr als 6 Mio Besucher zählen, sagt Mack – “trotz Pandemie, Krieg und Inflation”. Damit knüpfe man an das Vor-Corona-Jahr 2019 an, als mit 5,7 Mio eine Rekord-Besucherzahl aufgestellt worden war. In der Corona-Hochphase konnte der Freizeitpark kaum Geld verdienen.

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