Vor einem Jahr versprach Wirtschaftsminister Habeck Thyssenkrupp zwei Milliarden Euro Fördergeld aus Steuermitteln. Nun klagt der Stahl-Konzern erneut: Energie sei zu teuer, die Nachfrage zu gering. Eine Umstrukturierung und ein neuer Partner sollen die Lösung bringen (welt: 15.05.24). Thyssenkrupp warnt: Hohe Energiekosten gefährden Deutschlands Stahl-Zukunft Thyssenkrupp sieht den Stahl-Standort Deutschland in Gefahr. „Die Zukunft ist […]


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