Deutschland erlebte im vergangenen Jahr eine bemerkenswerte Wendung im internationalen Stromhandel. Zum ersten Mal nach dem Beschluss, Atomkraftwerke abzuschalten, musste das Land ein Defizit von über einer Milliarde Euro hinnehmen. Detaillierte Analysen der Bundesnetzagentur enthüllten, dass die Differenz zwischen importierter und exportierter Elektrizität sich auf exakt 2,289 Milliarden Euro belief (merkur: 18.03.24). Atomausstieg treibt Stromimporte […]


Der Beitrag 2,3 Milliarden Euro Defizit: Erstmals rote Zahlen bei Deutschlands Stromhandel erschien zuerst auf .


Weiterlesen: HASH(0x5622267eb110)