Hin und weg: Gerade in Krisen­zeiten wollen die Deutschen ihrer Sehnsucht nach neuen Ein­drücken in die Ferne folgen und „die letzten Paradiese an­schauen, bevor sie nicht mehr sind“, sagt Reise­führer-Verlegerin Stephanie Mair-Huydts. Gut fürs Familien­unter­nehmen MairDumont, das unter anderem „Baedeker“, „Marco Polo“ und „Lonely Planet“ heraus­bringt – und dabei auch in Zukunft auf Print setzen will: Als haptisches „Vor­freude-Objekt“ biete der Reise­führer auch in Konkurrenz zu Travel-Posts auf Instagram Mehr­wert, als kuratierter Vor-Ort-Begleiter Sicher­heit in einer komplexen Welt. Warum sie trotz­dem auf Apps und Influencerinnen setzt und Haltung auf dem Silber­tablett statt mit erhobenem Zeige­finger serviert, erklärt Mair-Huydts im Gespräch mit Anne-Nikolin Hagemann. Dieses Interview ist Teil der Agenda-Wochen 2024. Bis 17. Dezember blickt turi2 in Interviews, Podcasts und Gastbeiträgen zurück auf 2023 und voraus auf 2024.
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