Tennis-Gate: Der „Tagesspiegel“ wirft Berlins Regierendem Bürgermeister Kai Wegner vor, die Öffentlichkeit bewusst getäuscht zu haben. Es geht um die Frage, wie viel er am 3. Januar zu Beginn des Stromausfalls in Teilen der Hauptstadt koordiniert habe, bevor er Tennisspielen war. Sein „Arbeitspensum am Vormittag dieses Tages“ soll laut „Tagesspiegel“ „deutlich kleiner“ gewesen sein, „als er es gegenüber der Öffentlichkeit dargestellt hat“. Wegners Medienanwalt Christian Schertz teilt mit: „Diese Aussage ist haltlos. Es gibt hierfür keine Grundlage.“ Er sei daher beauftragt worden, zu prüfen, „inwiefern gegen diese kampagnenartige Formulierung“ presserechtliche Schritte einzuleiten seien.
presseportal.de (Schertz), tagesschau.de, tagesspiegel.de (€)

(Foto: IMAGO / Mauersberger)



Tennis-Gate: Der “Tagesspiegel” wirft Berlins Regierendem Bürgermeister Kai Wegner vor, die Öffentlichkeit bewusst getäuscht zu haben. Es geht um die Frage, wie viel er am 3. Januar zu Beginn des Stromausfalls in Teilen der Hauptstadt koordiniert habe, bevor er Tennisspielen war. Sein “Arbeitspensum am Vormittag dieses Tages” soll laut “Tagesspiegel” “deutlich kleiner” gewesen sein, “als er es gegenüber der Öffentlichkeit dargestellt hat”. Wegners Medienanwalt Christian Schertz teilt mit: “Diese Aussage ist haltlos. Es gibt hierfür keine Grundlage.” Er sei daher beauftragt worden, zu prüfen, “inwiefern gegen diese kampagnenartige Formulierung” presserechtliche Schritte einzuleiten seien.

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