Frank­furter All­gemeiner Zank­apfel: CDU-Chef Friedrich Merz hat im Sommer 2023 damit gedroht, den Partei­vorsitz hinzu­werfen, berichtet der „Spiegel“ in seiner Titel­geschichte. Grund war ein „FAZ“-Gast­beitrag seines partei­internen Konkurrenten Hendrik Wüst. In dem Text beschwört der NRW-Minister­präsident die Mitte, spricht sich gegen einen „grassier­enden Sofortismus“ aus und erteilt „dem spalterischen Populismus“ im Namen der ganzen Partei „eine Absage“. Merz habe den Text als „Schweinerei“ bezeich­net und sei mehrere Stunden „völlig“ außer sich gewesen. Erst ein Krisen­gespräch mit Wolfgang Schäuble habe ihn beruhigt.
spiegel.de (€), faz.net (umstrittener Artikel, €)

Frank­furter All­gemeiner Zank­apfel: CDU-Chef Friedrich Merz hat im Sommer 2023 damit gedroht, den Partei­vorsitz hinzu­werfen, berichtet der “Spiegel” in seiner Titel­geschichte. Grund war ein “FAZ”-Gast­beitrag seines partei­internen Konkurrenten Hendrik Wüst. In dem Text beschwört der NRW-Minister­präsident die Mitte, spricht sich gegen einen “grassier­enden Sofortismus” aus und erteilt “dem spalterischen Populismus” im Namen der ganzen Partei “eine Absage”. Merz habe den Text als “Schweinerei” bezeich­net und sei mehrere Stunden “völlig” außer sich gewesen. Erst ein Krisen­gespräch mit Wolfgang Schäuble habe ihn beruhigt.

spiegel.de (€), faz.net (umstrittener Artikel, €)


Weiterlesen: turi2